Kulturherbst 2009
Mittwoch, 23. September 2009Der 20. Meller Kulturherbst 2009 wird eingeläutet. Vereine, Verbände, Kirchen, Gewerbetreibende, öffentliche Institutionen, viele Privatpersonen und die Stadt Melle sorgen dafür, dass die Kulturarbeit in Melle weiterhin hochwertig und mit viel Inspiration durchgeführt wird.
Gerade in schwierigen Zeiten sind Kultur und Unterhaltung wichtig, so Melles Erster Stadtrat Stefan Junkermann. „Ich freue mich, das erneut umfangreiche Programm des 20. Meller Kulturherbstes präsentieren zu dürfen. Bei den vielen Engagierten möchte ich mich ganz herzlich bedanken, denn ohne sie hätte dieses Programm nicht auf die Beine gestellt werden können.“
Kultur bedeutet Vielfalt und so beginnt der Meller Kulturherbst in diesem Jahr mit einer Form der Kultur an die viele Menschen bei dem Begriff nicht sofort denken. „Esst, was Ihr wollt!“ - Genusskultur braucht Vielfalt fand am 22. September um 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Petri statt.
Am Donnerstag, 24. September um 20 Uhr erwartet die Besucher im Hallmannschen Haus in Melle-Oldendorf, unter dem Titel „Singing and swinging“, Pop-Jazz und mehr mit „Evamaria Keding & Band“. Ein buntes Programm an anspruchsvoller Musik - zwischen zarten emotionalen Musical-Balladen, charmanten Chansons, virtuosem Popjazz und groovig-souligem Funk.
Im Kulturzentrum „Wilde Rose“ Melle, in dem auch das Foto entstand, finden in diesem Jahr im Rahmen des Kulturherbstes vier Veranstaltungen statt. Am Donnerstag, 24. September um 20 Uhr sind es „Klänge der Nacht“ auf die sich die Besucher freuen dürfen. Einen Liederzyklus nach Gedichten von Andrej Murasov im Wechsel mit Klavierkompositionen präsentieren das Duo Edith Murasova (Mezzosopran) und Jan Gerdes (Klavier).
Am Mittwoch, 7. Oktober um 20 Uhr wird die Frage gestellt: „Das jahrhundertealte klassische Cello und die moderne, interaktive Elektronik - zwei unvereinbare Welten?“ Das Publikum wird überrascht mit musikalischen Visionen!
„Tea & Stepp“ - Kunst ist Wirklichkeit, zeigt am Sonntag, 8. November um 17 Uhr echte Steppklassiker und avantgardistische Tanzeinlagen.
Das Erste improvisierende Streichorchester - kurz genannt „EIS“ - feiert sein 25-jähriges Jubiläum. Am Freitag, 13. November um 20 Uhr werden sowohl „Klassiker“ wie auch brandneue Stücke zu hören sein.
Eine der beiden Veranstaltung des Meller Kulturherbstes in der Alten Posthalterei ist „Der Märchenteppich“ am Freitag 2. Oktober um 19.30 Uhr. Die Erzählerin Sabine Meyer und der Pianist Christoph Guddorf nehmen die Zuhörer mit auf eine weite Reise von Ost nach West und von Süd nach Nord. Es sind Geschichten von Liebe und Untergang, vom Verlieren und Gewinnen, vom Suchen und Finden.


